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EFH Sonnhalde Hünenberg, Zug
Maßgeschneiderte Lösungen für Neubauten, Umbauten und Sanierungen zu erarbeiten und zu realisieren ist mein erklärtes Ziel.
Hierbei spielt die Freude an der Sinnlichkeit des Raums und der verwendeten Materialien eine ebenso große Rolle, wie der pragmatische Umgang mit Konstruktion und Technik.
All meinen Bauten und Projekten liegt ein ganzheitlicher Planungsansatz zugrunde, der Funktionalität, hohen architektonischen Anspruch, Wirtschaftlichkeit und ökologische Nachhaltigkeit miteinander verbindet.
Büro Squid Untermüli, Zug
Das Innere der Architektur, jeder Wohnbereich wird maßgeschneidert für seine Bewohner entworfen. Die Innenarchitektur verstehe ich als die “dritte“ Haut des Menschen. Sie soll atmen und interagieren. Den Innenraum verstehe ich auch als Bühne, auf der die Menschen ihr „Stück“ spielen können.
Pavillon Cyberhelvetia Expo.02 Biel, Bern
Szenografie bedeutet hier vor allem Ausstellungsgestaltung.
Die Inszenierung von Themen oder Produkten im Raum.
Es werden anwendungs- und projektspezifisch Räume inszeniert, die auf vielfältige Weise entstehen können, unter Verwendung unterschiedlichster Medien, Materialien und Methoden.
Diese Räume können sowohl real als auch virtuell erfahrbar sein.
Die Zusammenarbeit mit Fachleuten aus den Bereichen Kunst, Inszenierung und Lichtgestaltung sind integraler Bestandteil der szenografischen Arbeit.
Minergie ist das offizielle Label für energieeffizientes Bauen.
Bereits 1997 wurde durch unser Team das "EFH im Feld" als erstes Minergiegebäude in der Zentralschweiz realisiert.
Set 1
Ziel ist ein Produkt im Zusammenspiel von Funktion und einer stillen Sinnlichkeit zu entwickeln.
Nur das vollständige Hineindenken in die Bedeutung und den Gebrauch eines Gegenstandes führt zu einem ganzheitlichen Produkt.
In einzigartiger Lage in Oberägeri, im Böschi 39, am Ende einer Privatstrasse am Südhang, liegt das geplante Traumhaus auf 786 m2, das keine Wünsche offen lässt. Der grosszügige Grundriss verteilt auf 256 m2 Nutzfläche 6 1/2 helle, schöne Räume. Die grosse Terrasse bietet auf 42,5 m2 freien Blick auf Ägerisee und Alpenpanorama. Modernster Ausbaustandart ist in diesem besonderen Haus verbunden mit ökologischer Bauweise (Minergie) und höchster Ästhetik.
Um den wachsenden Platzbedarf einer Sechs-
köpfigen Familie zu decken, wurde in einer
ersten Etappe die bestehende 5,5-Zimmer
Wohnung mit einer angrenzenden 2-Zimmer
Wohnung zusammengelegt.
Die Wohnungen befinden sich im obersten
Geschoss eines Mehrfamilienhauses.
Bei dieser Erweiterung wurde das Badezim-
mer neu gestaltet, die Küche erneuert, das
Wohnzimmer vergrössert und ein Schran-
kraum eingerichtet.
In einer zweiten Etappe wurden die Balkone
aus Schallschutzgründen verglast und das
bestehende Gäste WC modernisiert.
Im letzten Jahr wurde die Wohnung weiter
aufgewertet, indem sie direkt mit einer darü-
ber gelegenen Dachterrasse verbunden wur-
de. Vom Wohnbereich aus gelangt man nun
über eine Treppe direkt zum neu gebauten At-
tikageschoss. Hier entstanden neue Abstell-
flächen und ein Wellnessbereich mit Ruhezo-
nen, Fitnessbereich und einer Badewanne mit
Bezug zur grosszügigen Aussenterasse.
Fotografie
Regine Giesecke, Wiesbaden
Dieses aussergewöhnliche Einfamilienhaus, in der Ebene von Flims-Waldhaus, liegt eingebettet in eine imposante Bergkulisse.
Das Grundstück, befindet sich in einem Wohnquartier umgeben von Einfamilienhäusern aus den vergangenen drei Jahrzehnten.
Es ist für eine sechsköpfige Familie konzipiert.
Das Raumkonzept ist wie folgt angelegt:
Im Untergeschoss befinden sich zwei Kellerräume, die Waschküche, die Sauna mit dazugehöriger Dusche und die Haustechnik.
Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Erdsondenwärmepumpe.
Das Erdgeschoss gliedert sich in einen Wohnbereich mit Entree Garderobe, Kochen/ Essen, Tages-WC und Wohnzimmer mit gedeckter Terrasse und in den Schlafbereich der Kinder mit vier Kinderzimmern und Kinderbad.
Hierbei dient der Gang gleichzeitig als Ankleidezone.
Über die einläufige Sichtbetontreppe erreicht man das Obergeschoss welches in erster Linie von den Eltern genutzt wird. Dazu gehören das Elternschlafzimmer, das Elternbad, ein Schrankzimmer, ein grosszügiger Wohnbereich und ein Abstellraum.
Bei Bedarf kann das Einfamilienhaus in ein 2-Familienhaus mit zwei Etagenwohnungen umgenutzt werden.
Der Außenraum ist in zwei Bereiche gegliedert, in eine geschützte Zone, welche sich zwischen der Garage und dem Haupthaus aufspannt. Diese dient als direkte Erweiterung des Koch- und Wohn/ Essbereichs und ist mit einer natürlichen Arena mit Sitzstufen aus Holz möbliert.
Der zweite Bereich ist eine freie, offene Zone, die naturnah mit einer Wildwiese bepflanzt ist. Die grosszügige Doppelgarage dient als Sichtschutz gegenüber der Quartierstrasse und enthält zusätzlich einen Mehrzweckraum mit Bezug zum Garten.
Bis auf eine Sichtbetonwand im Erdgeschoss wurden alle Wände und Decken der Obergeschosse als Holzelementbau vorfabriziert.
Außenfassade und Dach sind umhüllt von einer offenen, sägerohen Lärchenholzschalung und verschmelzen zu einem geschlossenen Baukörper.
Weitere an der Planung beteiligte:
HLKS
Andy Wickart AG, Finstersee
Holzbauplanung
Nussbaumer Holzbau, Baar
Fotografie
Regine Giesecke, Wiesbaden
Die Gemeinde Neftenbach beabsichtigt das zentral gelegene Grundstück mit ca. 10'200 m2 mit Nutzungs- und Projektbindung zu verkaufen. Desshalb schreibt sie einen 2-stufigen, öffentlich ausgeschriebenen, anonymen Projektwettbewerb im selektiven Verfahren aus.
Im Sinne einer Gesamtplanung soll die Überbauung mit ca. 43 Wohnungen und ca. 1'200 m2 Verkaufsfläche realisiert werden.
Aufgrund der Lage des Grundstücks steht die zukünftige Überbauung und Nutzung im engen Zusammenhang mit der Entwicklung des Dorfzentrums, weil neue Einkaufsmöglichkeiten und Dienstleistungen hinzukommen.
In einer ersten Stufe des Wettbewerbs gingen 80 Lösungsvorschläge ein wovon sechs Wettbewerbsteilnehmer für die zweite Wettbewerbsstufe ausgewählt wurden. Aus dieser 2. Runde gingen wir als Sieger hervor.
Weitere an der Planung beteiligte:
Projektleitung
i+k Architekten, Zug
HLKS
Andy Wickart AG, Finstersee
Landschaftsarchitekten
Appert & Zwahlen Landschaftsarchitektur, Cham
Visualisierung
Andreas Hochstrasser, Hünenberg
Das Doppeleinfamilienhaus ist an einem markanten Ort in Oberwil zwischen See und Hauptstrasse im Zentrum des Dorfes gelegen. Die Eingangshallen im Erdgeschoss, die Zimmer im 1. Obergeschoss sowie die Küchen im 2. Obergeschoss, beleben je nach Tageszeit und Nutzungsart die Strassenfassade. Die Einteilung des Gebäudes in einen muralen Hauptbaukörper und eine zurückgesetztes Attikageschoss in Holz, nehmen die klassische Gliederung der historischen Bauten im Ort auf. Auch die massiven Holzgewände oder die Fensterproportionen greifen Elemente der umgebenden traditionellen Bauten auf.
Das Haus ist senkrecht in zwei gleiche Hälften unterteilt. Im Untergeschoss befindet sich die Zufahrt zu den 2 Doppelgaragen und Nebenräumen. Von dort aus führt eine gemeinsam genutzte Treppe ins Erdgeschoss. In jeder Haushälfte eröffnet eine Eingangshalle mit grossem Fenster zur Strasse den Zugang zu den höher gelegenen Wohnräumen und zum Atelier mit Loggia. Im 1. Obergeschoss befinden sich jeweils die Schlafräume mit Bad. Im 2. Obergeschoss der offene Wohn- Ess- Kochbereich.
Den Abschluss bildet das Attikageschoss mit Wintergarten und großer Terrasse.
Weitere an der Planung beteiligte:
HLKS
Andy Wickart AG, Finstersee
Bauingenieur
Berchtold und Eicher, Zug
Fotografie
Regine Giesecke, Wiesbaden
Die Landesbank Baden-Würtenberg plant in Karlsruhe am Schlossplatz 21 ein Bürogebäude. Der Bauplatz liegt sehr prominent im barocken Stadtteil Kahrlsruhes mit Ausrichtung auf das Schloss. Per Losverfahren wurden, neben 10 geladenen Architekten, weitere 35 Büros zur Teilnahme ausgewählt, um eine Lösung zu erarbeiten.
Unser Vorschlag greift die historisch gewachsene Blockrandstruktur der Nachbargrundstücke auf und bildet im speziellen den Innenhof als Oase der Ruhe aus.
Die Aussenfassade ist mit einem metallenen Netz als zweite Hülle umspannt, um ihr einen zusammenhängenden monolithischen Charakter zu verleihen. Die Glasfassade zum Hof wird durch auskragende Baukörper unterbrochen welche diejenigen Orte im Gebäude auszeichnen, welche durch ihre spezielle Nutzungsart aus dem Büroraster ausbrechen. Unsere Arbeit erreichte die zweite Beurteilungsrunde.
Weitere an der Planung beteiligte:
HLKS
Hans Abicht AG, Zug
Visualisierung
Andreas Hochstrasser, Hünenberg
Das 1980 erbaute Mehrfamilienhaus soll durch ein Attikageschoss erweitert werden. Auf dem Dach des viergeschossigen Hauses soll eine Wohnung im Einfamilienhausstandart entstehen.
Damit die Belastung der bestehenden Baukonstruktion möglichst gering ist, wird das neue Attikageschoss als vorgefertigter Holzbau geplant. Der Holzbau ist aussen mit Profilitglas verkleidet
(Profilit ist ein halbtransparentes Guss-Glas). Dieses Material verleiht der Fassade optische Leichtigkeit und ist zudem sehr pflegeleicht. Der Baukörper ist so ausgerichtet, dass im Westen und Süden als Terrassen benutzbare Aussenräume entstehen. Die Innenraumaufteilung ist in einen geschlosseneren Schlaf- und einen offenen Wohnbereich gegliedert. Der Innenausbau entspricht der einmaligen Lage über den Dächern Zürichs.
Weitere an der Planung beteiligte:
Bauleitung
Naumann und Hotz, Baar
HLKS
Andy Wickart AG, Finstersee
Elektroplanung
A. Hegglin, Menzingen
Fotografie
Franziska Stocker, Edlibach
Für die Fachmesse Interpol in Amsterdam soll ein gemeinsamer Auftritt für »Tochter« und »Mutterhaus« entwickelt werden.
OVD Kinegram, der Weltmarktführer im Bereich »Optically Variable
Devices« für die Sicherung von Staatlichen Dokumenten und Banknoten stellt bei dieser Gelegenheit dem Markt seine neue Corporate Identity vor.
Um dem Bedürfnis gerecht zu werden, dem Endkunden die Angst vor der Allianz zwischen OVDK und ihrem Mutterhaus Kurz, dem führenden Hersteller von Folien, zu nehmen, wird ein »neutraler« Treffpunkt zwischen den zwei Messeständen der beiden Firmen entwickelt.
Die gleichberechtigten Segmente, zurückhaltend schlicht, in sich selber einladend und der jeweiligen Persönlichkeit entsprechend, umrahmen »schützend« den »Freiraum« für ungezwungene Gespräche.
Weitere an der Planung beteiligte:
squid, Zug
Die Besitzer der Jugendstilvilla Soldanella wollten Aufgrund veränderter Familienstrukturen die Nutzung der Villa neu überdenken.
Auf der abgetrennten Gartenparzelle entstand ein neues Einfamilienhaus. (siehe auch EFH Blumenhofweg_Zug). Für die Villa bestanden Pläne zur Erweiterung und Umnutzung in zwei Wohneinheiten. Die Vorschläge verschiedener Architekten konnten aber nicht vollständig befriedigen.
Wir schlugen vor, die Villa in Ihrer Struktur zu belassen und im Westen einen eigenständigen Bau als Einfamilienhaus zu erstellen, wobei durch einen Höhenversatz das Dach des einseitig angebauten Körpers als Aussenraum der Villa genutzt werden könnte.
Im Folgenden ist ein zurückhaltender, moderner Kubus als Anbau an die Villa entstanden. Der einfache Baukörper steht in einem spannenden Dialog zur Villa. Durch seine Einfachheit gibt sich der Neubau zurückhaltend und kann trotzdem neben dem stattlichen Bau der letzen Jahrhundertwende bestehen. Es entstand eine harmonische Koexistenz zwischen dem Jugenstilbau und dem modernen Baukörper des beginnenden neuen Jahrtausends.
Der Neubau beherbergt eine viereinhalb Zimmer Wohneinheit. Im Eingangsgeschoss befinden sich der Wohnraum, die Küche und der Essplatz mit einer gedeckten Terrasse, sowie ein Tageslicht-WC und eine Speisekammer. Die Räume öffnen sich gegen Westen hin und bestechen durch eine wunderbare See- und Fernsicht.
Im Geschoss darunter befinden sich drei gleichwertige Schlafzimmer, Bad/WC und Dusche WC, Keller und Heizung. Alle Zimmer haben direkten Zugang zum Gartensitzplatz.
Weitere an der Planung beteiligte:
HLKS
Andy Wickart AG, Finstersee
Bauingenieur
bsp Ingenieure, Küssnacht
Elektroplanung
A. Hegglin, Menzingen
Fotografie
Franziska Stocker, Edlibach
Das Einfamilienhaus liegt zwischen bestehenden Bauten am Blumenhofweg. Das Grundstück war ursprünglich die Gartenparzelle zur Jugendstilvilla Soldanella an der Zugerbergstrasse 32.
Die Schwierigkeit lag in der schmalen Parzelle. Der Bachabstand und eine Höhenbeschränkung erschwerten den Entwurf zusätzlich.
Da die absolute Höhe gegeben war entwickelt sich das Haus aus dem Hang heraus. Auf der Ankunftseite im Norden und im Westen ist der Baukörper als zweigeschossiges Haus lesbar. Im Süden reduziert sich die sichtbare Fassade auf ein Geschoss und im Osten „versinkt“ das Haus im Terrain. Die Rotbraun gehaltene Fassade unterstützt das Bild des aus dem Boden gewachsenen Hauses und kontrastiert mit dem Grün der Umbebung.
Der Eingang liegt auf dem Zwischenpodest der Treppe. Alle Wohn- und Schlafräume befinden sich im oberen Geschoss. Alle Schlafräume sind nach Süden orientiert. Die Nasszellen und die Nebenräume liegen im Norden. Der Wohn- und Essraum ist Süd- Westorientiert. Alle Wohn- und Schlafräume haben Gartenbezug.
Im unteren Geschoss befindet sich eine Zweizimmer-Einliegerwohnung und die Kellerräume. Obwohl die Zweizimmerwohnung halbgeschossig unter dem terrain liegt, hat man durch einen japanisch anmutenden Innenhof nicht das Gefühl von Kellerwohnung.
Weitere an der Planung beteiligte:
HLKS
Andy Wickart AG, Finstersee
Bauingenieur
bsp Ingenieure, Küssnacht
Elektroplanung
A. Hegglin, Menzingen
Fotografie
Franziska Stocker, Edlibach
Die Einfamilienhäuser stehen am Eingang zum neu erschlossenen Quartier Almigried in Walchwil.
Ausgangslage für den Entwurf bildete die ziemlich steile Hanglage und die damit verbundene Aussicht auf den Zugersee. Die zwei unabhängigen Häuser bilden zusammen eine Einheit. Die Häuser passen sich dem Gelände an, was durch die Höhen- und Rückstaffelung zum Ausdruck kommt.
Entscheidend für die Entwurfsabsicht war auch die Zonenordnung Walchwil, welche für Attikaaufbauten und Auskragungen eine „Drittelsordnung“ verlangt. Hierraus und aus der inneren Organisation entstand die Zweiteiligkeit der Haustypen. Die Grundrisse sind von Aussen ablesbar. Im Zugangsgeschoss befindet sich im Hauptbau die Garage und der Keller. Im kleineren Teil ein atelier mit Nasszelle und Aussenzugang. Im Geschoss darüber befinden sich die Schlafräume und im Attika der Wohnraum mit Küche und auf dem kleineren Teil die Terrasse.
Der Innenausbau wurde für beide Häuser individuell auf die Benutzern abgestimmt. Die Materialkonzepte sind verschieden, wiederspiegeln aber beide die Äussere „Rohheit“.
Weitere an der Planung beteiligte:
HLKS
Andy Wickart AG, Finstersee
Bauingenieur
Scepan AG, Baar
Elektroplanung
A. Hegglin, Menzingen
Zweistufiger Gesamtleistungsstudienauftrag im selektiven Verfahren
2. Rang.
Zentralspital mit 184 Betten (Planungsoption 220 Betten), 5 Operationssälen (Planungsoption 7 OPs), sowie 6 Arztpraxen (Planungsoption 12 Praxen) und ein Pflegezentrum mit 60 Zimmern und einem integrierten Wohnheim mit 12 Zimmern.
1. Stufe, anonymes Vorauswahlverfahren mit 13 Teams aus ganz Europa.
2. Stufe, moderierter Gesamtleistungsstudienauftrag mit 4 Teams.
Der komplexe Studienauftrag umfasst die gesamte Planung bis zur Baueingabe des neuen Kantonsspitals des Kantons Zug mit 182 Betten und des Pflegezentrum der Gemeinde Baar mit 136 Betten.
Als Totalunternehmer Team haben wir folgende Aufgaben wahrgenommen:
Planung optimierter Betriebsabläufe mit ausgewiesenen Spitalplanern. Anspruchvollste Haustechnik mit Alternativenergienutzung und Minergiestandart. Architektonische und städtebauliche prägnante Gestaltung. Eine Kosten- und Bezugsgarantie. Weitere wichtige Aspekte bilden das statische Konzept. Durch die Trennung von Primär- und Sekundärsystem ist eine langfristige Flexibilität sichergestellt. Das Spital im 3. Jahrtausend liegt im Spannungsfeld von Mensch und Technik.
Die Lobby mit Cafeteria beim Haupteingang und die niedrigen Baukörper tragen den menschlichen Bedürfnissen nach Sicherheit und Geborgenheit Rechnung. Die übersichtliche Anordnung der drei Baukörper mit der Lobby im Zentrum ermöglicht jederzeit eine gute Orientierung.
Weitere an der Planung beteiligte:
Generalunternehmung
mobag, Zürich
Projektleitung
i+k Architekten, Zug
Architektur
schärli architekten, Luzern
Spitalplaner
Martin Koller, Kriens
Smeco AG, Basel
Pflegeheimexperte: Fritz Wagner, Zug
Ingenieure
Bauingenieur und Verkehrsplaner, ARP und Partner, Baar
HLK und MSRL Ingenieur, Kiwi Systemingenieure, Dübendorf
Sanitäringenieur, Tib, Luzern
Elektroingenieur, Scherler AG, Zürich
Landschaftsarchitekt
Balz Hofmann, Zug
Visualisierung
Andreas Hochstrasser, Hünenberg
Das Zweifamilienhaus aus den 60 ziger Jahren soll zu einem grosszügigen Einfamilienhaus umgebaut werden. Die gestalterische Qualität des Baukörpers soll erhalten bleiben und punktuell verbessert werden. Der gesamte Innenausbau wie auch die Raumaufteilung und die Treppenanlage entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen, es sind grössere Anpassungen notwendig.
Das Haus bekam eine zusätzliche Aussenisolation. Alle Fenster wurden durch Isolationsfenster ersetzt. Einige Fenster wurden vergrössert und neue Fenster hinzugefügt. Neu erscheint der ehemals weisse Baukörper in einem dunklen Grau mit Fenster aus geölter Lärche.
Aufgrund der Vorgaben wurde die bestehende Treppenanlage abgerissen. Die neue Lage der Treppe definiert die neue Raumeinteilung. Generell wird das Haus grosszügiger und heller, die gestalterische Betonung liegt auf Licht und Aussicht. Der äussere Ausdruck der Moderne wurde auch im Innenraum weitergeführt.
Weitere an der Planung beteiligte:
Bauleitung
Naumann und Hotz, Baar
HLKS
Andy Wickart AG, Finstersee
Bauingenieur
Claude Doench, Zug
Elektroplanung
A. Hegglin, Menzingen
Der Ausstellungspavillon von Cyberhelvetia befindet sich auf dem Forum der Arteplage Biel-Bienne. In Gestalt eines traditionellen Schweizer Seebades symbolisiert seine Architektur einen Ort der Begegnung und der Kommunikation.
Das vertraute äussere Erscheinungsbild lässt auf eine wohlbekannte Nutzung im Inneren schliessen – man erwartet eine Badeanstalt in der Art, wie sie sich schon vor hundert Jahren an eben dieser Stelle befand. Doch die Zeiten haben sich geändert. Kommunikation kann ohne eine persönliche Begegnung auf vielschichtige Art und Weise stattfinden, unabhängig von Ort und Sprache. Auch das gemeinsame Bad benötigt heute kein Wasser mehr.
Stattdessen tauchen die Badegäste des Cyberhelvetia-Pavillons in die vielschichtige Atmosphäre einer virtuell erweiterten Wirklichkeit ein. Anstelle des Schwimmbeckens entdecken sie einen geheimnisvoll leuchtenden Glaskubus, dessen Ausstrahlung den ganzen Raum erfasst. Auf der Oberfläche und an den Rändern dieses gläsernen Pools versammeln sich die Besucher auf bequemen Liegen, um auf verschiedenen, ungewöhnlichen Wegen miteinander Kontakt aufzunehmen.
Ein ruhiger Loungebereich bietet Raum für Entspannung und direkte zwischenmenschliche Begegnungen. Von zwei Galerien im Obergeschoss lässt sich das Geschehen überblicken. Hier erlebt man deutlich, wie Wirklichkeit und Fiktion zu einem homogenen Wahrnehmungsraum verschmelzen.
Weitere an der Planung beteiligte:
Projektleitung
in&out AG, Zürich
Szenographie
3deluxe, Wiesbaden
Fotografie
Hannes Henz, Zürich
Das Grundstück an der Sonnhalde in Hünenberg besticht durch seine schöne Fernsicht auf die Reusebene und die idyllische Lage am Waldrand.
Die Bauherrschaft liess uns in einem ersten Entwurf völlige Freiheit. Realisiert wurde ein Einfamilienhaus welches konsequent in Form und Material durchgeplant ist.
Die Idee des schlichten Holzwürfels, welcher auf einem Sichtbetonsockel aufgesetzt ist, zieht sich durch das ganze Projekt hindurch. Die Materialisierung entspricht Aussen wie Innen dem Konzept von Natürlichkeit und Ehrlichkeit. Der Aussen als Holzkörper erscheinende Teil ist Innen mit einem naturfarbenen Zementputz verkleidet, die Böden bestehen in diesem Teil aus grossen Lärchenholzdielen. Der Betonteil ist Innen und Aussen in Sichtbeton gehalten. Die Böden sind in eingefärbtem Hartbeton ausgeführt.
Konstruktiv wurde schweizweit erst zum zweitenmal ein zweischaliger Beton in einem Arbeitsgang ausgeführt, was sich positiv auf die Bauabläufe ausgewirkt hat.
Das Haus ist minergiezertifiziert und ist mit einer kontrollierten Lüftung sowie mit einer Warmwasseraufbereitung mittels Sonnenkollektoren ausgerüstet.
Durch die schlichte Anwendung der Materialien und die Platzierung der Fenster mit einer gezielten Licht- und Aussichtsführung wirkt das Haus sehr harmonisch.
Weitere an der Planung beteiligte:
HLKS
Andy Wickart AG, Finstersee
Bauingenieur
Scepan AG, Baar
Elektroplanung
A. Hegglin, Menzingen
Fotografie
Hannes Henz, Zürich
Das Wohn- und Geschäftshaus Radio TV Häberli liegt an der nordwestlichen Stadtgrenze von Wil. Die Bauaufgabe beinhaltete neben der Schaffung von neuen Laden- Büro- und Werkstatträumen vor allem auch die sinnvolle Einbeziehung des vorhandenen Wohn- und Geschäftshauses. Die angestrebte Lösung sollte einerseits das Grundstück optimal nutzen und andererseits einen Dialog zum bestehenden Bauvolumen herstellen.
Das Konzept besteht im Wesentlichen aus drei Bauteilen: Dem Altbau einem zweigeschossigen Kubus und einem verbindenden Teil, welcher den Altbau im Erdgeschoss durchdringt und auf der Strassenseite als Schaufensteranlage mit Vordach sichtbar wird.
Im Sockelgeschoss befinden sich die Werkstatträume, im zweiten Untergeschoss eine Tiefgarage und Lagerräume.
Ein in die Eingangszone greifendes „Möbelstück“ leitet den Kunden ins Ladeninnere. Das spiralförmig geschwungene Holelement bildet einen zentralen Servicepunkt und verbindet gleichzeitig den Altbauteil mit dem Neubau. Durch die zum Neubau hin ansteigenden Raumhöhen wird beim begehen der Verkaufszonen eine Spannung erzeugt. Licht und Weite, Durchblick und Einblick sind von jedem Standort aus spührbar. Ehrlichkeit und Klarheit waren für uns wichtige Themen, welche sich bis zur Materialwahl durchziehen.
Die Ladengestaltung ist zurückhaltend und soll Bühne für die Produkte sein. Die Präsentation weicht vom altbekannten ab, indem die Produkte als Raummöblierung gezeigt werden. Alle Präsentationsmöbel wurden eigens für diesen Laden entworfen und angefertigt.
Weitere an der Planung beteiligte:
Bauleitung
Roman Kreibich, Wil
Fotografie
Hannes Henz, Zürich
»be authentic, live your identity«. Die CI-Agentur squid entwickelt seine neuen Büro-Räumlichkeiten in einem alten Fabrikareal entsprechend ihrer Firmenphilosophie.
Aus 400qm Lagerfläche entsteht Raum zum Denken und Handeln. »Vertraue deinem Lächeln« soll nicht nur Kunden das Gefühl Zuhause zu sein vermitteln, sondern den Mitarbeitenden zum Alltag werden.
Der gesamtheitliche squid-Anspruch (swiss quality in design) fordert und ermöglicht gleichzeitig eine gleichberechtigte zusammenarbeit zwischen architektur reto prevosti und seinem Kunden. Das gemeinsam erarbeitete Resultat steht dafür.
Weitere an der Planung
squid, Zug
Das Einfamilienhaus im Feld ist das erste Wohnhaus in der Zentralschweiz, welches das Minergie-Label führen darf, Schweizer Gütesiegel für nachhaltig niedrigen Energieverbrauch und mehr Lebensqualität.
Der kompakte Kubus entspringt dem ökologischen Konzept, je grösser das Volumen im Verhältnis zur Oberfläche ist desto geringer der Energieverlust.
Ökologie und Ökonomie gaben das Raster zum Entwurf des Hauses, so werden auch die Anforderungen e2000 Ökobau erfüllt.
Hinter der sägerohen Lärchenholzfassade verbirgt sich eine moderne Holzständerkonstruktion, welche in der Werkstatt vorgefertigt wurde. Dadurch konnte der Holzbau in wenigen Tagen auf dem Betonsockel montiert werden.
Die Heizenergie wird über eine Luft-Luft Wärmepumpe erzeugt. Verteilt wird die Wärme über eine kontrollierte Lüftung. So werden Wärmeverluste über die Lüftung minimiert und gleichzeitig die Wohnqualität erhöht.
Auch beim Innenausbau wurde konsequent auf die graue Energie und die baubiologische Qualität der Materialien geachtet.
Architektonisch löste der Bau eine beachtliche Diskussion aus und wurde in mehreren Zeitungsartikeln und Magazinen publiziert (siehe Publikationsliste).
Bereits 1999 wurde das Haus von Pro Holz Arbeitsgemeinschaft mit dem 2. Preis des Holzbaupreises ausgezeichnet.
Weitere an der Planung beteiligte:
HLKS
Andy Wickart AG, Finstersee
Bauingenieur
Scepan AG, Baar
Elektroplanung
A. Hegglin, Menzingen
Fotografie
Hannes Henz, Zürich
Aktuell Set 1
Schallabsorptionselement zur Verbesserung der Raumakustik in nachhalllastigen Räumen.
Design: Reto Prevosti
Material: Unterkonstruktion aus MDF schwarz gespritz, andere Farben auf Anfrage
Verkleidung in Wollfilz Grau, andere Farben auf Anfrage
Masse: Individuelle Anfertigung
Das Regal, welches hier als Raumtrenner dient, besteht aus 12 einzelnen Elementen welche in der Höhe frei gestapelt werden.
Design: Reto Prevosti
Material: MDF weiss matt gespritz, andere Farben auf Anfrage
Masse (Regal): 294cm x 252cm x 60cm, andere Masse auf Anfrage
Masse (Element): 294cm x 30cm x 42cm, andere Masse auf Anfrage
Das Tischgestell ist geschweisst, es wurden eigens scharfkantige Profile angefertigt. Die Tischplatten sind mit Aluminiumstiften auf das Gestell aufgesteckt.
Design: Reto Prevosti
Material: Tischblatt Eternit Grau, Anthrazit oder Dunkelblau
Gestell: Aluminium gebürstet
Masse: 180cm x 80cm, andere Masse auf Anfrage
Im umgestülpten Zustand bilden Metallrinne und Tischplatte eine Einheit.
Dreht man die Metallrinne um dient sie als Rechaud. Die Kanten sind dann 3 mm über die Tischplatte erhaben.
Design: Reto Prevosti Fabian Schmid
Material: Massivholz Ahorn gebeizt und geölt, andere Hölzer/Farben auf Anfrage, Chromstahl gebürstet
Masse: 240cm x 89.5cm, andere Masse auf Anfrage
Die Sitzbank mit eingearbeiteten Filzpolstern, die mit Klettband fixiert sind.
Design: Reto Prevosti Fabian Schmid
Material: Massivholz Ahorn gebeizt und geölt, andere Hölzer/Farben auf Anfrage, Filz grau
Masse: 220cm x 40cm, andere Masse auf Anfrage
Im umgestülpten Zustand bilden Metallrinne und Tischplatte eine Einheit.
Dreht man die Metallrinne um dient sie als Rechaud. Die Kanten sind dann 3 mm über die Tischplatte erhaben.
Die Sitzbank mit eingearbeiteten Filzpolstern, die mit Klettband fixiert sind.
Design: Reto Prevosti Fabian Schmid
Tisch: Massivholz Ahorn gebeizt und geölt, andere Hölzer/Farben auf Anfrage, Chromstahl gebürstet
Masse: 240cm x 89.5cm, andere Masse auf Anfrage
Bank: Massivholz Ahorn gebeizt und geölt, andere Hölzer/Farben auf Anfrage, Filz grau
Masse: 220cm x 40cm, andere Masse auf Anfrage.
Der Korpus, als massiver Holzkörper trägt das Feuer in sich, ohne selbst zu brennen. Schützend darüber die Abdeckung aus Chromstahl.
Design: Reto Prevosti
Material: Massivholz Esche geölt, Chromstahl gebürstet
Masse: 26cm x 20cm
Der transparente Windschutz verwandelt die offenen Flammen in einen geschlossenen Leuchtkörper.
Design: Reto Prevosti
Material: Massivholz Esche geölt, Chromstahl gebürstet, Acrylglas mattiert
Masse: 26cm x 20cm x 21cm
Design: Reto Prevosti
Material: Chromstahl gebürstet
Masse: 60cm x 15cm, andere Masse auf Anfrage
Aktuell "Gebaute Bilder - Künstliche Welten" 2009
Pavillon Cyberhelvetia Expo.02 Biel, Bern
ISBN 978-3-03919-115-4
Pavillon Cyberhelvetia Expo.02 Biel, Bern
ISBN 3-85823-947-X
Pavillon Cyberhelvetia Expo.02 Biel, Bern
ISBN 3-85761-279-7
EFH Feld Blickensdorf Baar, Zug
ISBN 978-3-8167-4744-4
EFH Feld Blickensdorf Baar, Zug
ISBN 3766714910
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